Hopferei Hertrich Veto

Unser Lammbock. Malzbetont. Stark. Ein Hauch von Rauch.

Hier findest du ihn

Kickt mitunter zeitverzögert!

Beim Lammbock handelt es sich um ein Bockbier, dem die Kombination verschiedener Malzsorten die Farbe von dunkler Kastanie und ein volles Malzaroma mit einem sanften Hauch von Rauch verleiht. Der Hopfen „Enigma“, der im Whirlpool zugegeben wurde, gibt unterschwellig leichte Noten von roten Beeren ab.

Der Lammbock kann gut einen schweren Rotwein ersetzen und passt damit hervorragend zu Wild, Käse oder kann auch ganz ohne eine Mahlzeit genossen werden.

Hier die „technischen“ Daten unserer Brauspezialität:

Alkoholgehalt: 7,3 %
Stammwürze: 17,9° P
IBU: 28
EBC: 51
Unfiltriert
Untergärig

Malz: Gerstenmalz (Münchner, Pilsner, Wiener, Karamell, Rauch)
Hopfen: Hallertauer Mittelfrüh, Hersbrucker Spät, Spalter Select, Enigma, Merkur

Brauverfahren: Infusion

Kostnotiz:

Dieser Bock, meine Damen und Herren, ist kein gewöhnlicher Bock. Dieser Bock ist die Deluxe-Version. Dieser Bock ist die „Jakobs Krönung“ des Bockbiers:

Kastanienbraun wie die Ledercouch, auf der Stefan und Kai sich immer die ein oder andere Tüte genehmigen und über die großen Themen des Lebens philosophieren, liegt der Lammbock im Glas. Genau diese Couch kommt einem auch beim ersten Schnuppern in den Sinn: Leder und auch Schinkenspeckaromen, die durch das verwendete Rauchmalz erzeugt werden, verbinden sich unaufdringlich mit feinen, malzigen Karamellnoten zu einem wundervollen Bouquet. Der erste Zug mutet cremig an und süße Malznoten umspielen die Zunge. Im Abgang lassen diese dann genügend Raum für die feine Rauchnote, die dir wie der Rauch von „Zero-Zero“ die Kehle hinuntergleitet. Die 5 Hopfensorten Hallertauer Mittelfrüh, Hersbrucker Spät, Spalter Select, Enigma und Merkur spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle und auch die 7,3% Vol. sind im ersten Moment kaum bemerkbar. Doch Vorsicht: Dieser Bock kickt mitunter zeitverzögert und dann auch noch besser als Mehmet Scholl.

(kamen euch Zitate bzw. die Anlehnung an Zitate irgendwie bekannt vor?  – Richtig – unsere 5. Sorte ist eine kleine Hommage an den gleichnamigen Kinofilm – „Lammbock – Alles in Handarbeit“!)

Trinkempfehlung:

Moderat gekühlt (9 – 11°C) in einem Verkostungsglas. Als besonderes Highlight bietet es sich an, den Bock auch mal zu „Stacheln“ (heißer Eisenstab, um die Restsüße zu karamellisieren)

Der Bierstil „Bockbier“

Der Bierstil „Bockbier“ hat seinen Ursprung in der Hansestadt Einbeck in Niedersachsen. Dort wurde im Mittelalter das Bier als Luxusware bis nach Italien exportiert. Um die nötige Haltbarkeit zu erreichen, wurde es sehr stark eingebraut. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde ein Braumeister aus Einbeck nach München abgeworben, der dann dort das starke Bier braute. Umgangssprachlich wurde das „Ainpöcksche Bier“ zu „Bockbier“.
Ein Bier darf sich nur dann als Bock bezeichnen, wenn es mindestens 16° Plato Stammwürze aufweist.
Bedingt durch die besonderen, oft dunklen Malze, ist Bockbier voll im Geschmack und bringt die vom Malz gelieferten Röstaromen mit. Oft wird die Karamelsüße und der hohe Alkoholgehalt durch das Bittere des eingebrauten Hopfens hervorgehoben. Entsprechend der Schwere des Bieres und einer (gegenüber Vollbieren) oft geringeren Menge an Kohlensäure ist der Schaum cremig und kann bei dunklem Bock ebenfalls beige gefärbt sein.

(Auszug aus Wikipedia)

Analyse des Sud mit MHD „11.10.2018“
Alkoholgehalt: 7,64 %
IBU: 32
EBC: 53

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