Interessante Frage. Wir antworten.

Der Name unseres Familienunternehmens ...

… entstand aus einem familieninternen Witz und bezieht sich auf eine Hopfenpflanze, die am Haus über eine Holzwand bis aufs Dach geklettert ist: „Bei euch sieht’s aus wie in einer Hopferei“ – und damit war mehr ein Hopfenbauer gemeint – war ein gängiger Spruch. Dieser Hopfen kam auch in unseren ersten Hobbybrauer-Suden zum Einsatz, bevor wir auf einschlägige Bitter- und Aroma-Hopfen umschwenkten.

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Den Begriff „Hopferei“ haben wir uns buchstäblich auf die Fahnen oder besser aufs Etikett geschrieben, weil bei uns neben den sorgfältig ausgewählten Malzen vor allem auch der Hopfen den ihm gebührenden Stellenwert erhält. Denn der Hopfen wird nicht nur beim Kochen verwendet, sondern vor allem auch bei der Gärung, Reifung und Lagerung im Kaltbereich, um dem Bier Geschmackskomponenten mitzugeben, die man von klassischen Bieren nicht kennt.

Natürlich sind wir uns bewusst, dass nur die perfekte Zusammenstellung von Malzen, Hopfen und Hefen den Geschmack entwickelt, den der Biertrinker nach dem ersten Schluck gerne mit einem langgezogenen „Aaaaah“ quittiert.

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